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Bilfinger Berger musste Federn lassen 28.11.2011
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen die Aktie von Bilfinger Berger (ISIN DE0005909006 / WKN 590900) charttechnisch unter die Lupe.
Im Einklang mit dem Gesamtmarkt habe auch die Bilfinger-Aktie zuletzt Federn lassen müssen. Nach dem Kursrückgang seit Anfang November bei 69,71 EUR nähere sich das Papier nun aber einem interessanten Unterstützungsbereich. Als solchen würden die Analysten die Kombination aus den Erholungshochs von September bei 59,31/22 EUR und dem zyklischen Hochpunkt vom Januar 2010 bei 58,80 EUR ansehen.
Abgerundet werde das auf diesem Niveau entstehende Haltebündel durch ein so genanntes Fibonacci-Cluster bei 59,04 EUR bzw. 58,84 EUR, wo die 38,2% Korrektur des Hausseimpulses von Mai 2010 bis Juli 2011 mit dem 23,6%-Fibonacci-Retracement des gesamten Aufwärtsimpulses seit März 2009 zusammenfalle.
Zuversicht in Sachen "halten" dieser Bastion mache die jüngste Candlestickkonstellation, die für geändertes Kräfteverhältnis zwischen Bullen und Bären spreche. Ein erstes Erholungsziel stelle dabei die nahezu flach verlaufende 200-Tages-Linie (akt. bei 62,05 EUR) dar. Andererseits dürfte ein Abgleiten unter das angeführte Unterstützungsbündel den Abgabedruck nochmals verschärfen.
Deshalb bietet sich dieses Level als Absicherung für spekulative Longpositionen an, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt zur Bilfinger Berger-Aktie. (Analyse vom 28.11.2011) (28.11.2011/ac/a/d) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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